Die meisten Hundebesitzer werden am 31. Dezember aktiv. Zu diesem Zeitpunkt ist das Meiste schon gelaufen.
Angst vor Feuerwerk lässt sich am Silvesterabend selbst kaum noch beeinflussen. Was hilft, beginnt Wochen davor – und hat wenig mit Snacks und viel mit Routine zu tun.
Der wichtigste Punkt ist der Rückzugsort. Ein Platz, den dein Hund freiwillig aufsucht, an dem er nicht angesprochen und nicht gestreichelt wird. Am besten innenliegend, mit möglichst wenig Fenster. Dieser Platz sollte im Dezember längst etabliert sein und nicht erst am 31. aufgebaut werden.
Zweitens: Gassi-Zeiten früh verschieben. In vielen Orten knallt es ab dem 27. sporadisch. Wer die Hauptrunde in die Mittagszeit legt, nimmt viel Anspannung aus der Woche.
Und drittens der Punkt, bei dem Harmony ins Spiel kommt: Beruhigende Zutaten brauchen Vorlauf. Ein einzelner Snack am Silvesterabend wird wenig ausrichten. Sinnvoll ist es, einige Tage vorher zu beginnen, damit die Rezeptur überhaupt wirken kann.
Wenn dein Hund massive Panik zeigt – hechelt, sich versteckt, nicht mehr frisst –, ist das ein Fall für den Tierarzt und nicht für einen Snack. Sprich das früh im Dezember an, nicht am 30.